Earthbeat Foundation

Die Earthbeat Foundation (kurz: EBF) wurde 2012 von Guya Merkle – Schmuckdesignerin, Umweltaktivistin und Unternehmerin – gegründet. Die Gewinnung und Produktion von natürlichen Ressourcen, vor allem von Gold, erfolgt unter gesundheits- und umweltgefährdenden Arbeitsbedingungen. Nach wie vor wird Gold, vor allem für Luxusgüter, wie Handys, unter widrigen Umständen abgebaut. Die Earthbeat Foundation möchte ein öffentliches Bewusstsein für diese menschenverachtende Gewinnung von Rohstoffen generieren und unterstützt verschiedene Projekte, um Kleingoldbergbauern in Uganda neue Perspektiven zu geben.
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Kunde | Earthbeat Solutions Foundation
Projekt | Website & Werbemittel
Design & Umsetzung | Jungrad.Design
Branche | Gemeinnützige Organisation

Mittlerweile stehen neben zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützern auch Botschafter aus dem öffentlichen Leben, wie Michael Fritz (Viva con Agua) und Alina Merkau (Moderatorin Frühstücksfernsehen) hinter der Foundation. Die geförderten Projekte in Uganda, unterstützen die Kleingoldbergbauern dabei, sich z.B. durch Bienenzucht, ein neues ökonomisches Standbein aufzubauen und so unabhängig vom Goldabbau zu werden.
Die EBF leistet außerdem Aufklärungsarbeit, um Menschen dazu zu animieren, ihre Handys zu recyceln, damit das verbaute Gold wieder zurück in den Kreislauf gelangt. Die EBF sammelt die zu recycelnden bzw. weiterzuverwendenden Handys gemeinsam mit dem Handysammelcenter und kann so mit den Erlösen die Projekte unterstützen, die für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen in Uganda sorgen. Weniger Goldabbau und die Schaffung von nachhaltigen Einkommensquellen sorgen für mehr soziale und wirtschaftliche Stabilität, mindern die Notwendigkeit von Flucht und helfen bei der Eindämmung des Klimawandels.
Hier kannst du dein altes Handy spenden: worldgoldday.com
Unsere Vision ist es, die Gewinnung von Rohstoffen für die Goldindustrie im Einklang mit der Natur und der Menschheit zu verbinden und Lösungsansätze für eine stabile Zukunft zu schaffen.
Dies wird langfristig nur umsetzbar sein, wenn wir uns einerseits für Urban Mining stark machen und andererseits Projekte initiieren, die einen Beitrag dazu leisten, alternative und nachhaltige Einnahmequellen für die schätzungsweise 30 Millionen Kleingoldbergbauern in Minen zu schaffen.
Mehr Informationen findest du hier: earthbeatfoundation.org
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